| Peter Marvey Show - CSI Zuerich |
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19. Swiss Life CSI vom 25. bis 28. Januar 2007 in Zürich Traditionell hat der Swiss Life CSI eine Show konzipiert, die es in dieser Form noch nie zu sehen gab und es auch nicht mehr zu sehen gibt: Denn das Hallenstadion verwandelt sich für eine Stunde in eine Zauberbühne, die ebenso gut in Las Vegas stehen könnte. Die Zuschauer werden in der von Swiss Life präsentierten Show ihren Augen nicht trauen, wenn der welt¬bekannte Magier und Illusionist Peter Marvey Pferde ins Hallenstadion zaubert, ein Pferd in ein Pony verwandelt und eine Kutsche über den Boden der Arena schweben lässt. «Das Geheimnis des Zauberers liegt in der Kunst, Traum und Realität zu vereinen», sagt Peter Marvey (35), Zauberer, Illusionist, Erfinder und Haupt¬darsteller der von Swiss Life präsentierten Show. Der Zürcher war mit seinen einzigartigen Illusionen bereits in über 30 Ländern auf allen Kontinenten engagiert. 1996 erhielt er in Monte Carlo den «Goldenen Zauberstab» für die beste Zaubershow. Seine Zaubereien im Caesar’s Palace in Las Vegas wurden auf dem amerikanischen TV-Sender NBC von 80 Millionen TV-Zuschauern verfolgt und in Japan ist Marvey zum Star geworden. Nicht zuletzt deshalb begleitet ihn ein japanisches TV-Team während seiner Auftritte am Swiss Life CSI. Aber auch in der Schweiz war er schon in bekannten TV-Sendungen wie zum Beispiel Benissimo zu sehen. Am Swiss Life CSI präsentiert der in Rüti (ZH) wohnhafte Zürcher drei Grossillusionen, die er eigens für die CSI-Show entworfen hat. Dabei zaubert er fünf Pferde in die Arena, verwandelt danach eines der Pferde in ein Pony und zum Abschluss der Show lässt er eine von sieben Pferden gezogene Kutsche über den Boden des Hallenstadions schweben. Dazwischen zeigt Marvey Ausschnitte aus seinem neuesten Programm – darunter auch eine weitere Weltpremiere: Nachdem er sich selbst zersägt hat, fährt sein Unterkörper auf einem Einrad durch die Arena. Assistiert wird Peter Marvey von einem etwas ungeschickten Zauberlehrling namens «Housch ma Housch», der für das eine oder andere Schmunzeln im Publikum sorgen wird. Gespielt wird der Zauberlehrling vom ukrainischen Mimen Semen Shuster. Er bildet den sprichwörtlichen «roten Faden» durch die Show. Er hat ein Lächeln zu verschenken, denn die Sonne der Heiterkeit geht für ihn niemals unter. Erst im Februar 2005 wurde er beim renommierten Pariser «Festival Mondial du Cirque de Demain» für seine ausdrucksstarke Mimik und Gestik mit der Bronzemedaille ausgezeichnet. Semen Shuster ist Absolvent der Kiewer Artistenschule und ein absolutes Multi-Talent. Seine aussergewöhnliche Frisur ist sein Markenzeichen. «Housch ma Housch versucht, ebenso tolle Zaubereien wie Peter Marvey zu vollführen – nur gelingt ihm dies leider nicht immer ganz», verrät CSI-Co-Präsident Oliver Höner, der die Show konzipiert und zusammengestellt hat. «Housch ma Housch» rührt auch ohne falsche Tränen und stellt sich tapfer aller Unbill des Lebens, auch wenn er dabei mehr als einmal Schiffbruch erleidet. Dem Lachen über seine scheinbare Naivität und Ungeschicklichkeit fehlt jede Schadenfreude. Man amüsiert sich über ihn, aber nie mit schenkelklopfendem Lachen, denn der skurile Komödiant verlegt sich mehr auf einen melancholischen Hintersinn. Die griechische Mythologie wird vom französischen Künstler Manolo und seiner Partnerin Camille, die 1989 das «Théâtre du Centaure» gründeten, ins Hallenstadion gezaubert. Die Schauspieler und ihre Pferde verschmelzen zu einer künstlerischen Form und ermöglichen so eine einzigartige Ausdrucksform im Bereich der darstellenden Kunst. Sie öffnen neue künstlerische Wege und nehmen ihre Zuschauer über die ausgetretenen Pfade in ein Reich der Poesie und der Metaphern mit. Das in der CSI-Show dargebotene «Hohe Lied» ist ein Buch des Alten Testaments der christlichen Bibel und des jüdischen Tanach. Es handelt sich um ein erotisches Gedicht, das die Annäherung zwischen zwei Liebenden schildert. Es ist der Dialog eines Mannes und einer Frau, die sich nach einander sehnen, sich begegnen und verlieren, um sich von neuem zu suchen. «Der Gesang der Liebe soll durch die physische Kraft und Sinnlichkeit der Kentauren verkörpert werden. Das Irdische und das Göttliche treffen aufeinander», sagt Manolo. Fotos der Peter Marvey Show beim CSI in Zürich 2007: |
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