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Wetter und Böden halten, erste Favoriten schon gefunden beim 63. Landesturnier (Bad Segeberg) Mit einem freundlichen ersten Tag begann das 63. Landesturnier in Bad Segeberg und belohnte die Veranstalter vom Pferdesportverband Schleswig-Holstein und die vielen Helfer nach Tagen harter Arbeit. Der akribischen Vorbereitung vor allem der begrünten Plätze zum Wochenbeginn folgte am Tag vor dem Start sogar noch ein Pumpeneinsatz, nachdem es heftig „geschüttet“ hatte. Der Einsatz hat sich gelohnt, trotz der miserablen Wetterbedingungen der Vorwochen, die so vielen Veranstaltern von Outdoor-Events heftige Sorgen bereitet hatten, präsentierten sich die Landesturnierplätze in bemerkenswert gutem Zustand. Das überzeugte auch den Olympiazweiten Rolf-Göran Bengtsson. Der Schwede mit Wohnsitz in Breitenburg entschied „Ich will auch“ und in der nachwuchspferdetour startete. Meister kann man damit allerdings nicht werden, denn die ersten Wertungen zu den Landesmeisterschaften von Schleswig-Holstein und Hamburg in der Dressur und im Springen sind am Freitag schon entschieden worden.
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(Ising) Die Chiemsee Challenge auf dem Gut Ising ist ein echtes Glanzlicht im European Youngster Cup. Kein Wunder also, das gleich 44 Springreiter von maximal 25 Lenzen im Internationalen Springen mit Stechen an den Start gingen. Den Sieg holte sich mit einer fehlerfreien Runde in 37,64 Sekunden Marcel Wolf mit Landquick. Der junge Springreiter arbeitet in der Schweiz seit 2009 im Stall des Top-Profis Pius Schwizer, kommt aber eigentlich aus Schleswig-Holstein und hat auch auf dem Moorhof bei Mannschafts-Weltmeister Carsten-Otto Nagel reihenweise Erfahrungen gesammelt. |
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GERMAN CLASSICS-Halbfinale in Hannover (Hannover) Halbfinale – das gilt am Samstag, dem 22. Oktober bei den GERMAN CLASSICS in der Messehalle 2 in Hannover. Das internationale Hallenreitturnier feiert dann sportlich ein „Bergfest“ mit gleich drei Disziplinen an einem Tag: Für die Springreiter geht es um die Qualifikation zur DKB-Riders Tour-Wertungsprüfung, die Vierspänner schenken sich keine Sekunde in der Qualifikation zur ersten Weltcupprüfung und die Dressur kommt gleich mit einem Grand Prix de Dressage in die Halle. Die GERMAN CLASSICS locken vom 20. bis 23. Oktober die Pferdesportszene nach Niedersachsen und bieten ein sportlich hochwertiges und spannendes Programm. Der Samstag beginnt um acht Uhr mit Springsport pur und endet mit dem Zeithindernisfahren, präsentiert von Paul Schockemöhle Logistics. „Just in time“ ist von größter Bedeutung bei dieser ersten Weltcup-Runde, denn das Ergebnis entscheidet über die Startreihenfolge in der punkteträchtigen Weltcup-Prüfung am Sonntag. |
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Munich Indoors mit Frédéric Pignon und Nürnberger Burgpokal München – Münchens internationales Hallen-Reitturnier Munich Indoors kommt vom 4. bis 6. November wieder – mit der Schluss-Etappe der DKB-Riders Tour, mit einer internationalen Show und mit viel mehr Platz für Rösser und Reiter. In zwei Olympiahallen darf geritten werden und das sorgt bei den Aktiven schon mal für gute Laune. Ein echtes Sahnehäubchen birgt zudem das Dressurprogramm: Der legendäre Nürnberger Burgpokal der sieben bis neun Jahre alten Dressurpferde kommt erstmals nach München. Die Nürnberger Versicherungsgruppe, die die bedeutende Serie vor mehr als 20 Jahren ins Leben rief, dehnt ihr Engagement nun auch auf die Munich Indoors aus. Der Burgpokal ist ein echtes Schaufenster für die besten jungen Pferde. Championatspferde wie Elvis VA von Nadine Capellmann oder Isabell Werths EM-Silbermedaillengewinner El Santo NRW haben diese Serie durchlaufen und gewonnen. Münchens Olympiahalle ist nun erstmals Gastgeber einer Qualifikation zum Finale in Frankfurt im Dezember. |
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Dressur und Springen pur – Landesturnier Bad Segeberg lockt auf die Rennkoppel (Bad Segeberg) Der Titelverteidiger Springen will es wieder wissen und seine Mitbewerber auch: Nisse Lüneburg hat das 63. Landesturnier in Bad Segeberg vom 9. bis 11. September sportlich ins Visier genommen. Und der sympathische Blondschopf, der auch international bereits auf sich aufmerksam gemacht hat, trifft reihenweise Kollegen und Kolleginnen aus dem Norden. Das ist typisch für das älteste Freilandturnier Schleswig-Holsteins – es ist immer ein wenig Familientreffen und immer der Abschluss der grünen Saison. Das Programm auf insgesamt fünf Plätzen – der große Turnierplatz wird für einige Prüfungen geteilt – ist üppig wie eh und je mit 42 Prüfungen. |
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