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Marbach: stürmischer Sport
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(c) cms-medien.deSchöner Sport in stürmischer Atmosphäre Marbach, kurz vor sieben Uhr morgens, der erste Starter der Dressurprüfung der CIC** betritt das Viereck und alle freuen sich, dass das diesjährige Marbacher Turnier beginnt. Einer scheint sich ganz besonders zu freuen und zeigt sich von seiner besten Seite, und zwar der Sturm. Es wehte in so rauen Böen, dass die Begrenzung des Vierecks nicht stand hielt und das gesamte Helferteam alle Hände voll zu tun hatte, jedoch in gewohnter Marbacher Manier schnell wieder alles im Griff hatte und die Prüfung dann problemlos über die Bühne ging. Doch nun zum sportlichen Teil: Die 57 Startern im CIC*** absolvierten an diesem ersten Turniertag bereits ihre Teilprüfungen Dressur und Springen mit beeindruckenden Ergebnissen. Mit einer sehr starken Leistung in der Dressur und einem fehlerfreien Ritt im Springen setzte sich die amtierende Mannschaftsweltmeisterin Ingrid Klimke mit ihrem Pferd Sleep Late xx an die Spitze des Feldes. Den zweiten Platz in der Dressur erritt Andreas Dibowski, der am letzten Wochenende beim weltberühmten Vielseitigkeitsklassiker im englischen Badminton einen beeindruckenden zweiten Platz erkämpfen konnte, mit seinem Pferd FRH Little Lemon. Da auch er ohne Abwürfe den Parcours beendete, konnte er diese Position auch nach dem Springen verteidigen. Rang drei hält der Lokalmatador Dirk Schrade mit Gadget de la Cere AA vor dem Schleswig-Holsteiner Peter Thomsen. Von den 37 internationalen Reitern konnte sich zwei Amazonen am besten präsentieren, die Niederländerin Madeleine Brugmann auf der derzeitigen 8. Position, und die Schwedin Sara Algotsson auf Platz 10. Den Höhepunkt und die endgültige Entscheidung in dieser Prüfung werden wir am Sonntag beim Geländeritt über die schönen Marbacher Gestütswiesen erleben, wir freuen uns bereits auf spannenden Sport mit erstklassigen Ergebnissen. Im CIC** gaben 70 Reiter ihr Bestes in der Dressur, und auch hier konnte man schönen Sport beobachten. Am besten bewerteten die Richter die Leistung der beiden Brüder Frank und Andreas Ostholt und ihren Pferden After the Battle und Waidstern. Sicherlich ein außergewöhnliches Ereignis dass sich zwei Brüder gemeinsam an die Spitze eines so hochkarätigen Starterfeldes setzen. An dritter Stelle rangiert der Baden-Württemberger Michael Jung mit seinem La Biosthetique Sam FBW gefolgt von Simone Deitermann, die mit ihrem zweiten Pferd auch noch den sechsten Platz erritt. Von unseren internationalen Gästen war der für Kroatien antretende Pepo Puch am erfolgreichsten im Viereck, er rangiert momentan auf Platz 10. Diese Prüfung wird am morgigen Samstag mit dem Springen und dem Geländeritt am Sonntag endgültig entschieden. Quelle: Gaby Keller Fotos vom Marbacher Vielseitigkeitsturnier finden Sie bei uns unter www.reitsportfotos.eu bzw. www.cms-media.de |
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