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Maimarktturnier in Mannheim |
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Dressurstars messen sich in der Qualifikation zum NÜRNBERGER Burg-Pokal
Mannheim. Früh aufstehen heißt es für die Teilnehmer am NÜRNBERGER Burg-Pokal beim Mannheimer Maimarkt Turnier. Der prestigeträchtige Wettbewerb beginnt am kommenden Sonntag (06. Mai) pünktlich um 8 Uhr und ist die erste von 15 Qualifikationsprüfungen im Jahr 2007. Insgesamt haben sich 20 Reiter mit ihren hochkarätigen Nachwuchspferden für den prestigeträchtigen Wettbewerb angemeldet. Star im handverlesenen Starterfeld ist die amtierende Doppelweltmeisterin Isabell Werth. Die Rheinbergerin gehört bereits seit Jahren zu den Stamm-gästen der Serie und sie möchte bereits in Mannheim das Finalticket für das Festhallenreitturnier im Dezember in Frankfurt lösen. Doch die Liste der Verfolger ist lang: So haben auch Starausbilder Holga Finken (Verden), Anja Plönzke, Dorothee Schneider (beide Wiesbaden), die Däne Lone Jörgensen und Heike Kemmer (Winsen) die goldene Siegerschleife im Visier.
Welchen Stellenwert der Burg-Pokal in der Ausbildung des jungen Pferdes einnimmt, zeigt ein Blick auf die deutsche Weltmeister-Equipe 2006. Mit Bonaparte unter Heike Kemmer und Elvis unter Nadine Capellmann waren zwei Sieger dieser Serie zwei wichtige Stützen des Teams. Auch die Doppelgoldgewinnerin Isabell Werth gehört zu den Stammgästen im Nürnberger Burg-Pokal. Sie gewann in den Jahren 1995 und 1996 mit Aurelius sowie Giorgio das Jahresfinale in der Frankfurter Festhalle. Vor zwei Wochen gewann die Doppel-Weltmeisterin mit Warum Nicht, der ebenfalls NÜRNBERGER Burg-Pokal Finalist war, das Weltcup Finale in Las Vegas. Vierter im Bunde ist Hubertus Schmidt, der 2005 erstmals im Finale antrat, aber bereits zuvor mit seinem Paradepferd Wansuela Suerte für das Finale qualifiziert war. Alle vier Reiter sind sich einig: „Der Nürnberger Burg-Pokal ist ein Sprungbrett in den internationalen Spitzensport!“ Teilnahmeberechtigt sind ausschließlich sieben- bis neunjährige Pferde, die bis zum Nennungsschluss noch nicht in Grand Prix Wettbewerben eingesetzt wurden. Ausgetragen werden das Finale wie auch die Qualifikationen in einer speziell entwickelten Aufgabe, dem Prix St. Georges Special. Dieser Wettbewerb ist kürzer und anspruchsvoller als der reguläre St. Georges und stellt Ästhetik und Harmonie in den Vordergrund.
Quelle: M.H. / nuernbergerburgpokal.de Fotos direkt aus Mannheim unter: www.reitsportfotos.eu bzw. www.cms-media.de
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