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Fries bester Junior im Preding Masters Und ein Titel ging an diesem Wochenende doch an das Springreitteam Superfund: Alfred Fischer (Stössing) holte sich im Team Niederösterreich den Vizestaatsmeistertitel in der Mannschaft. Die 4 Reiter aus NÖ musste sich dabei nur der Mannschaft aus der Steiermark geschlagen geben. „Gavina hat trotz ihres Alters von 15 Jahren wieder eine super Leistung gebracht“, so Fischer. Mit diesem versöhnlichen Abschluss beendete das Springreitteam Superfund die Staatsmeisterschaften im steirischen Preding. Denn bis gestern war die Vorarlbergerin Christina Matt, Neo-Teammitglied seit Juli, auf Titelkurs in der Klasse der Junioren gelegen.
Heute, Sonntag, kam dann aber alles anders: Matt schied mit ihrem Toppferd Linara aus, dafür machte Teamkollegin Marie Luise Abraham wieder Plätze gut. Sie beendete die Staatsmeisterschaft auf dem 4. Platz. Matt: „So ist der Sport. Man muss auch das entsprechende Quentchen Glück haben – und das war heute leider nicht auf meiner Seite.“ Auch Mannschaftskollege Rudi Fries (Baden/NÖ) hatte an diesem Wochenende sein Erfolgserlebnis: Er startete Samstag seinen „Kolibris Konvoi“ im Preding Masters, einer Springprüfung der Klasse S, und wurde 11. und damit bester Juniorenreiter im Feld der großteils arrivierten Reiter, darunter Hugo Simon, der das Springen auch gewann. Bei den Jungen Reitern machte sich Lokalmatador Michi Fries Hoffnungen auf einen Platz in den vorderen Rängen der Staatsmeisterschaft. Leider konnte er sich trotz eines super zweiten Platzes im dritten Teilbewerb der Meisterschaft nur mehr auf den fünften Gesamtplatz vorarbeiten.
Quelle: Ulrike Sangeorzan-Sporer |