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Deutsche Pferdezucht am erfolgreichsten La Mandria/ITA (fn-press). Noch erfolgreicher als die deutschen Reiter war bei den Europameisterschaften Dressur im italienischen La Mandria die deutsche Pferdezucht. Von den insgesamt 55 Pferden, die in der ersten Wertungsprüfung an den Start gingen, waren über 50 Prozent Pferde aus deutschen Zuchtgebieten. Noch besser gestaltete sich aus der Sicht der deutschen Pferdezucht die Relation bei den Pferden, die Medaillen errangen. So gingen von den 18 insgesamt verteilten Medaillen nicht weniger als zwölf an Pferde aus deutschen Zuchtgebieten. In einzelnen waren dies: Keltec Salinero (Hannoveraner v. Salieri/Gold Mannschaft/Gold Grand Prix-Kür/Silber Grand Prix Special), Satchmo (Hannoveraner v. Sao Paulo/Gold Grand Prix Special/Silber Mannschaft/Silber Grand Prix-Kür), Hunter Douglas Sunrise (Hannoveraner v. Singular Joter/Gold Mannschaft/Bronze in Grand Prix Special und Grand Prix-Kür), Elvis VA (Hannoveraner v. Esprit/Silber Mannschaft), Donatha S (Hannoveraner v. Donnerhall/Silber Mannschaft), Whisper (Baden-Württemberger v. Welt Hit I O/Silber Mannschaft).
In der Grand Prix-Kür, in der die besten 15 Pferde des Grand Prix Special startberechtigt waren, stammten nicht weniger als acht Pferde aus deutscher Zucht. Bei fünf weiteren Pferden ist die Abstammung zum Teil auf deutsche Pferde zurück zu führen. Lediglich zwei Pferde führten keine deutschen Blutlinien in ihrer Abstammung.
Quelle: fn-press/ TH Fotos der Dressur-EM in Turin: www.reitsportfotos.eu |