Westernreiten
Dresdner Bank Reining Cup | Dresdner Bank Reining Cup |
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Siegerin und Dritte: Nina Lill dominiert den Dresdner Bank Reining Cup – Positives Fazit der Westernreiter Die 20-jährige Nina Lill aus Börsborn bei Kaiserslautern dominierte am Sonntag den Dresdner Bank Reining Cup. Auf Chickle Me Please, ihrem siebenjährigen Wallach, ließ sie mit einem sehr guten Score von 73,5 Vorjahressieger und Kaderreiter Alexander Ripper (Fahrenbach), der auf Okie Jo Lil auf ein Score von 72 kam, hinter sich. Beim Highlight am Westerntag des 46. Mannheimer Maimarkt-Turniers gab es für die „Lokalmatadorin“ aber nicht nur 900 Euro Preisgeld für den Sieg, sondern auch noch 600 Euro für den dritten Platz, den Nina Lill auf dem siebenjährigen Hengst RS Bon Ton Jac und einem Score von 71,5 errang. „ Das Turnier gefällt mir echt super“, strahlte die erfolgreiche Westernreiterin, die täglich 14 Pferde arbeitet und von der ganzen Familie unterstützt wird. Ihr Siegerpferd reitet sie seit zwei Monaten, „mit ihm möchte ich in den Kader kommen“. Für Peter Hofmann, den Präsidenten des Reiter-Verein Mannheim und „Macher“ des Maimarkt-Turniers, hat das Westernreiten einen hohen Stellenwert, „was auch der Publikumsandrang bestätigt“. Heike Trautwein, seit November Vorsitzende des Landesverbands Rheinland-Pfalz der Ersten Westernreiter Union Deutschland (EWU) e.V., zeigte sich mit dem Verlauf des Turniers überaus zufrieden: “Wir haben bei der Reining sehr guten Sport gesehen, und es ist schön, dass mit Nina eine Frau gewonnen hat.“ Gleich in dreifacher Funktion begleitete Andreas Scherer den Westerntag – als Turnierleiter, als Zweiter Vorsitzender der EWU Rheinland-Pfalz und als Vertreter des Sponsors. „Die Dresdner Bank Rhein-Neckar ist jetzt im vierten Jahr hier engagiert“, so der Geschäftsleiter des Gebiets Mannheim. In dieser Zeit habe er eine „spürbare Leistungssteigerung“ festgestellt. „Außerdem wird hier der Sport optimal präsentiert.“ |
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