Turnier-Infos
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Die Dressurreiter nutzen Oldenburg zur Olympia-Vorbereitung Lisa Wilcox, die über Jahre das Oldenburger Publikum mit den Hengsten vom Gestüt Vorwerk in Cappeln begeisterte, ist für einen mehrmonatigen sportlichen Zwischenstopp aus den USA nach Deutschland zurückgekehrt. „Ich freue mich riesig, wieder hier zu sein und so viele vertraute Gesichter zu sehen“, strahlte Wilcox. Mit im Gepäck hat sie unter anderem die zwölfjährige Stute Naomi, die in Oldenburg zum dritten Mal einen Grand Prix bestritt. „Naomi hat noch nie so eine große Halle gesehen. Aber die Bedingungen sind für uns hier optimal, um uns langsam wieder an den großen Sport heranzutasten“, analysierte die 41-Jährige. Mit 63,875 Prozent hat das weibliche Duo ein wichtiges Etappenziel erreicht – sie sind für den Grand Prix Special am morgigen Sonntag qualifiziert. Der Freitagabend bot in der Weser-Ems-Halle Parcourssport vom Feinsten. 14 Paare hatten sich in der Springprüfung der Klasse S*** für die Siegerrunde empfohlen. Der 35-jährige Markus Renzel, der in diesem Jahr schon den Großen Preis von Balve und Salzburg (AUT) gewonnen hat, pilotierte seinen elfjährigen Holsteiner Wallach Conally v. Carentino bestens über die Hindernisse. 30,10 Sekunden benötigten die zwei Athleten für die finale Aufgabe – zur Belohnung gab es im Rolinck Pilsener Premium Preis einen Mitsubishi Colt. Nur einen Wimpernschlag länger brauchte der Niederländer Vincent Voorn mit Gestion Priamus Z. Der Mannschaftseuropameister platzierte sich mit seinem zwölfjährigen Hengst v. Pucci mit 30,11 Sekunden auf dem zweiten Rang. Dahinter folgte Andreas Knippling mit Neolisto van het Mierenhof auf dem dritten Platz. Ergebnisdienst Springprüfung der Klasse S*** mit Siegerrunde Grand Prix, Preis der Öffentlichen Versicherungen |
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