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Samsung Super League with FEI 2007 - 3. Station St.Gallen
Die holländische Reit-Equipe hat beim CSIO in St. Gallen den Nationenpreis mit insgesamt 6 Strafpunkten gewonnen. Die holländische Amazone Angelique Hoorn glänzte im Sattel von O´Brien mit zwei fehlerfreien Runden - Gerco Schröder sicherte bei strömenden Regen den Sieg der holländischen Mannschaft indem er nur einen Fehler im zweiten Umlauf mit Eurocommerce Berlin kassierte. Das deutsche Team mit Ludger Beerbaum, Marcus Ehning, Christian Ahlmann und Marco Kutscher erkämpfte sich mit insgesamt 10 Strafpunkten den verdienten zweiten Platz vor dem amerikanischen Team (17 Strafpunkte). Erfolgreichster deutscher Reiter war Christian Ahlmann mit Cöster, der in beiden Umläufen fehlerfrei blieb. Die Schweiz klassierte sich unter acht Teams auf dem fünften Rang. Somit führt Deutschland in der Gesamtwertung nach 3 Stationen mit 21,75 vor der Schweiz mit 14,75 und den Niederlanden mit 14,00 - Nächste Station der Samsung Super League im Juni ist Rotterdam..
Das Endergebnis in Zahlen:
1. Platz: Niederlande - Insgesamt 6 Strafpunkte - Preisgeld: 65.000 CHF 2. Platz: Deutschland - Insgesamt 10 Strafpunkte - Preisgeld: 42.000 CHF 3. Platz: USA - Insgesamt 17 Strafpunkte - Preisgeld: 34.000 CHF 4. Platz: Belgien - Insgesamt 20 Strafpunkte - Preisgeld: 26.000 CHF 5. Platz: Schweiz - Insgesamt 21 Strafpunkte - Preisgeld: 18.000 CHF 6. Platz: Frankreich - Insgesamt 22 Strafpunkte - Preisgeld: 12.000 CHF 7. Platz. Schweden - Insgesamt 27 Strafpunkte - Preisgeld: 8000 CHF 8. Platz: Grossbritannien
Was sonst noch geschah: EM-Test des britischen Teams misslungen
In Rom Erste, in St.Gallen Letzte. Die Equipe von Grossbritannien gibt in der Samsung Super League with FEI Rätsel auf. Für den Nationenpreis am CSIO Schweiz wurde Michael Whitaker zu seinem Unverständnis nicht berücksichtigt. Teamchef Derek Ricketts wollte die beiden EM-Kandidaten William Funnell und Tim Stockdale testen - Der Probelauf misslang gehörig: England wurde nach Aufgabe im zweiten Umgang abgeschlagen Achte. Routinier Nick Skelton (GP-Sieger der Schweiz in Luzern 2006) blieb mit seinem Pferd Arko zweimal vor der Mauer stehen, der diesjährige Grand Prix Sieger in Rom, John Whitaker verzichtete auf den Start zum zweiten Umlauf und die EM-Teamanwärter Funnell (zweimal 9 Punkte) und Stockdale (8 + 13 Punkte) vermochten ebenfalls nicht überzeugen...
Infos über die Samsung Super League with FEI
Die Samsung Super League with FEI wird an 8 berühmten Standorten ausgetragen:
1. Station: La Baule Frankreich 2. Station: Rom, Italien 3. Station: St.Gallen, Schweiz 4. Station: Rotterdam, Niederlande 5. Station: Aachen, Deutschland 6. Station: Hickstead, Grossbritannien 7. Station: Dublin, Irland 8. Station: Barcelona, Spanien
Die für die Saison 2007 qualifizierten Teams stammen aus Deutschland, Belgien, Frankreich, Grossbritannien, den Niederlanden, der Schweiz und der USA. Das Auf- und Abstiegs-System zwischen dem FEI Nations-Cup, der ältesten und bekanntesten Turnierserie weltweit, sorgt zu Saisonende immer wieder für Spannung, da dasjenige Land, das in der Samsung Super League am schlechtesten abschneidet ausscheidet und durch das in der Nations Cup Serie an der Spitze stehende Land ersetzt wird. Letztes Jahr schied das Team aus Irland aus und wurde durch das belgische Team ersetzt..
Fotos der Samsung Super League finden Sie unter: www.reitsportfotos.eu Quelle: M.Czok / CSIO Schweiz |