| Christina Liebherr freut sich mit No Mercy |
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Sieben von elf internationalen Springen endeten mit Schweizer Siegen, was noch nie gelang. Pius Schwizer gewann dreimal und wurde als erfolgreichster Reiter mit einem Spezialpreis geehrt. Werner Muff entschied mit Tamina zwei Springen für sich, und je einmal waren Daniel Etter und Christina Liebherr erfolgreich, die zusätzlich auch noch als beste Amazone ausgezeichnet wurde. Insgesamt wohnten 46’000 Zuschauer am grössten und bedeutendsten Schweizer Freiluftturnier bei, das von Wetterglück begünstigt war und sämtliche Rekorde pulverisierte. Hinter der überragenden Christina Liebherr belegte im spannenden GP auf höchster sportlicher Stufe der Italiener Roberto Cristofoletti mit Las Vegas den zweiten Platz vor dem vierfachen deutschen Olympiasieger Ludger Beerbaum auf All Inclusive. Cristofoletti beging in beiden GP-Kursen keinen Springfehler, taktierte richtig und heimste nur drei Zeitfehler ein. Beerbaum verschätzte sich in der Entscheidungsrunde an der Planke, erklomm aber das Podest als schnellster Reiter mit vier Zählern. Auch Steve Guerdat erreichte die Barrage der 14 besten Paare, musste seine Ambitionen mit Jalisca Solier aber nach zwei Abwürfen an den letzten zwei Hindernissen begraben und wurde Zehnter. |
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