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Warendorf wird zum Nabel der Pferdewelt Warendorf (fn-press). Längst sind sie mit Warendorf verwachsen und aus der Emsstadt nicht mehr wegzudenken: Die Bundeschampionate. Vom 29. August bis 2. September wird Warendorf zum 14. Mal zum Nabel der nationalen und inzwischen auch internationalen Pferdewelt. Das große Schaulaufen der besten Deutschen Reit-, Dressur-, Spring-, Fahr- und Vielseitigkeitspferde und -ponys ist seit Jahren ein Anziehungspunkt für Pferdefreunde aus dem In- und Ausland. Kein Wunder, gilt die deutsche Pferdezucht doch als die beste weltweit, wie die Erfolge deutscher Pferde im vergangenen Jahr bei den Weltmeisterschaften in Aachen einmal mehr eindrucksvoll unter Beweis gestellt haben.
So verwandelt sich auch in diesem Jahr das DOKR-Bundesleistungszentrum im Norden Warendorfs wieder in ein Schaufenster von Sport und Zucht. Rund 1.000 Pferde und Ponys haben sich für die Championate qualifiziert. Von morgens bis abends sieht man edle und talentierte Pferde und Ponys auf den insgesamt fünf Wettkampfplätzen, um Runde um Runde bis zum Sieg weiterzukommen. Für Abwechslung sorgt darüber hinaus bei den jährlich bis zu 40.000 Besuchern eine attraktive Ausstellerstraße, die das Shoppingherz höher schlagen lässt. Auch hinsichtlich Essen und Trinken ist für jeden Geschmack etwas dabei. Ein unterhaltsames Rahmenprogramm rundet die Veranstaltung ab: Schon traditionell eröffnet werden die Bundeschampionate am Mittwoch, den 29. August, mit dem Bürgerfest Fiesta Championata auf dem Marktplatz. Spaß ist garantiert, wenn am Samstag Abend August Schulte-Quaterkamp den neuen „Turnier-Knigge“ vorstellt. Schulte Quaterkamp, der im wahren Leben Georg Frerich heißt, ist Mitarbeiter des Nordrhein-Westfälischen Landgestüts und macht sich auf seine ganz eigene Art Gedanken zum Thema „Gutes Benehmen“. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind natürlich rein zufällig. Und weil Pferdeleute gerne feiern, gibt es gleich zweimal Gelegenheit zu einer langen und durchtanzten Nacht – am Freitag und Samstag je ab 20 Uhr im Reitverein Warendorf in Dackmar.
Quelle: fn-press/ Bo |