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Bayerischer Sieg beim CSIO St.Gallen | Bayerischer Sieg beim CSIO St.Gallen |
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Am morgigen Freitag ab 13.30 Uhr wird am CSIO St. Gallen der 82. Nationenpreis der Schweiz ausgetragen. Für Markus Fuchs ist dieser Auftritt speziell: Der St. Galler wird im FEI Nations Cup, der neu mit 300 000 Fr. dotiert ist, mit La Toya letztmals in der Equipe starten. Die Schweiz strebt in der Besetzung mit Christina Liebherr/No Mercy, Markus Fuchs/La Toya, Daniel Etter/Peu à Peu und Steve Guerdat/Jalisca Solier den 12. Nationenpreis-Erfolg im eigenen Land an. Die Voraussetzungen dazu sind ausgezeichnet. Die Gastgeber führen nach zwei von acht Team-Wettbewerben mit 15,5 Punkten das Zwischenklassement in der "Champions League der Springreiter" vor der USA (12), den Siegern vor einer Woche in Rom, an. "Wir haben zwar Respekt vor der Konkurrenz. Unsere Chancen sind aber sehr gut, vor eigenem Publikum zu siegen", sagte der optimistische Schweizer Equipenchef Rolf Grass. "Unsere Reiter und Pferde sind in Topform. Ich hatte sogar einen unbequemen Entscheid zu fällen." Über die Klinge springen musste Pius Schwizer mit seiner erst achtjährigen Stute Carlina, der am CSIO La Baule als bester Turnierreiter ausgezeichnet worden war. "Pius verfügt mit Carlina über ein Pferd mit viel Potenzial für die Zukunft. Mit dem Doppelnuller in La Baule hat das Pferd seine Qualitäten schon bewiesen. Wir wollen aber Carlina nicht strapazieren, sondern sukzessive an die Spitze führen. Schwizer wird dem Team in St. Gallen nicht angehören, dafür aber Mitte Juni in Rotterdam in unserer Equipe reiten", verriet Grass. Startreihenfolge zum FEI Nations Cup: Startreihenfolge der Schweizer Equipe: Stand im FEI Nations Cup (2/8): Die letzten beiden Teams in der Zehner-Liga steigen Ende Saison ab. |
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(c) cms-medien.eu
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