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Balve: Weltmeisterlicher Glanz |
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Weltmeisterlicher Glanz im NÜRNBERGER Burg-Pokal
Balve. Zur besten „Sendezeit“ wird beim Reitturnier Balve um das Finalticket für den NÜRNBERGER Burg-Pokal gekämpft. Am Samstag (09. Juni) um 13.30 Uhr treten 30 Reiter mit fast 40 Pferden in diesem prestigeträchtigen Wettbewerb an. „Balve gehört zu den bekanntesten Turnieren bundesweit und wir sind stolz hier eine Qualifikationsprüfung ausrichten zu dürfen“, betonten Stephan Grieger und Markus Hauptmann von der GSH Finanzkonzept GmbH der NÜRNBERGER Versicherungsgruppe. Beide sind seit Jahren Kenner des Pferdesports und unterstützen neben dem Balve Optimum auch zahlreiche regionale Pferdesportveranstaltungen.
Star im handverlesenen Starterfeld ist die amtierende Doppelweltmeisterin Isabell Werth. Die Rheinbergerin gehört bereits seit Jahren zu den Stammgästen der Serie. Doch die Liste der Verfolger ist lang: So haben auch die ehemalige Olympia-Silbermedaillengewinnerin Ulla Salzgeber (Bad Wörishofen), Starausbilder Holga Finken (Verden) und Kaderreiterin Ellen Schulten (Rheinberg) die goldene Siegerschleife im Visier. „Hier ist Spannung garantiert und kein Dressurfreund sollte sich diese Prüfung entgehen lassen“, ist sich Stephan Grieger sicher. Welchen Stellenwert der Burg-Pokal in der Ausbildung des jungen Pferdes einnimmt, zeigt ein Blick auf die deutsche Weltmeister-Equipe 2006. Mit Bonaparte unter Heike Kemmer und Elvis unter Nadine Capellmann waren zwei Sieger dieser Serie zwei wichtige Stützen des Teams. Auch die Doppelgoldgewinnerin Isabell Werth gehört zu den Stammgästen im Nürnberger Burg-Pokal. Sie gewann in den Jahren 1995 und 1996 mit Aurelius sowie Giorgio das Jahresfinale in der Frankfurter Festhalle. Im April gewann die Doppel-Weltmeisterin mit Warum Nicht, der ebenfalls NÜRNBERGER Burg-Pokal Finalist war, das Weltcup Finale in Las Vegas. Vierter im Bunde ist Hubertus Schmidt, der 2005 erstmals im Finale antrat, aber bereits zuvor mit seinem Paradepferd Wansuela Suerte für das Finale qualifiziert war. Alle vier Reiter sind sich einig: „Der Nürnberger Burg-Pokal ist ein Sprungbrett in den internationalen Spitzensport!“ Teilnahmeberechtigt sind ausschließlich sieben- bis neunjährige Pferde, die bis zum Nennungsschluss noch nicht in Grand Prix Wettbewerben eingesetzt wurden. Ausgetragen werden das Finale wie auch die Qualifikationen in einer speziell entwickelten Aufgabe, dem Prix St. Georges Special. Dieser Wettbewerb ist kürzer und anspruchsvoller als der reguläre St. Georges und stellt Ästhetik und Harmonie in den Vordergrund.
Quelle: M.H. |