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Mario Stevens gewinnt beim Internationalen Adventsturnier in Dresden
Dresden – Endlich ein neuer Mercedes – das war die ganzen Turniertage in Dresden über der Traum von Mario Stevens aus Molbergen: „Ich bin öfter mit meinem Vater an den ausgestellten Wagen vorbeigeschlendert und das eine oder andere Mal haben wir darüber gesprochen, dass es doch schön wäre, so ein Auto mit nach Hause zu nehmen erzählt Stevens. Am Sonntag konnte er dann seinen Traum verwirklichen: mit Mac Kinley, der Nummer 1 in seinem Stall, gewann er den insgesamt mit 70 000 Euro dotierten Großen Mercedes-Benz Preis von Dresden und sicherte sich den Neuwagen, den er auch in Zukunft selbst steuern will. Dafür mußte er allerdings zuerst erfolgreich sein Top-Pferd über die Hindernisse des Stechparcours steuern, das insgesamt sechs Reiter erreicht hatten: „Ich wußte, daß mit Gert-Jan Bruggink einer der Favoriten kommt und das ich dafür etwas vorlegen muß“, erklärte Stevens und das gelang auch: in 36,20 Sekunden schafften die beiden den einzigen Null-Fehlerritt des Stechens. |
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Ludger Beerbaum gewinnt zum vierten Mal den Großen Preis in Stuttgart
Stuttgart – Das gab es noch nie in der Geschichte der STUTTGART GERMAN MASTERS: Zum vierten Mal nach 1994, 2000 und 2002 siegte am Sonntag Ludger Beerbaum vor 6.500 Zuschauern in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle zum Abschluss des 25. Turniers im Großen Preis von Stuttgart – präsentiert von Mercedes-Benz und der BW-Bank. Der für den Reiter-Verein Mannheim startende Riesenbecker sicherte sich damit auch 20 Punkte im ROLEX FEI World Cup JumpingTM, wo er sich nach fünf Stationen auf den vierten Platz verbesserte. |
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FEI-Jahrestagungen Kopenhagen/DEN: Durchwachsende Ergebnisse um "CleanSport"
Kopenhagen/DEN (fn-press). Anlässlich der Jahrestagungen der Internationalen Reiterlichen Vereinigung (FEI) in Kopenhagen hat die Mitgliederversammlung mit großer Mehrheit die neuen Konzepte und generellen Regelungen der FEI für einen sauberen Sport unterstützt. Alles andere als überwältigend war die Zustimmung zur Einführung der so genannten "Progressive List", die mit 53 zu 48 Stimmen verabschiedet wurde. Diese Liste erlaubt, dass eine Zahl von Medikamenten, die als Schmerz- und Entzündungshemmer eingesetzt werden, im Wettkampf erlaubt sind. "Im Gegensatz zu den richtungsweisenden Grundsatzbeschlüssen und Regelungen zum "Clean Sport" ist die "Progressive List" ein Desaster und ein deutlicher Rückschritt auf dem Weg hin zu einem sauberen Pferdesport", zeigte sich Soenke Lauterbach, Generalsekretär der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), nach der gestrigen Abstimmung entsetzt. Der deutsche Verband hatte gemeinsam mit den meisten europäischen Nationen gegen die "Progressive List" gestimmt. |
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