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Marcus Ehning ist der erste deutsche Sieger beim 5-Sterne-CSI in San Patrignano
(San Patrignano) Der Borkener Mannschafts-Weltmeister Marcus Ehning hat für den ersten deutschen Erfolg beim 5-Sterne-CSI im italienischen San Patrignano gewonnen. Am Sonnabend gewann er mit Armitage ein insgesamt mit 20 000 Euro dotiertes Gruppenstrüingen und verwies die italinienische Amazone Giulia Martinengo und Athletica auf den zweiten Rang. Den deutschen Achtungs-Erfolg in dieser Prüfung komplettierte der viermalige Olympiasieger Ludger Beerbaum (Riesenbeck), der mit Gladdys den dritten Rang belegte. Ehning benötigte für seine Siegesrunde 41,96 Sekunden, Martinengo 42,86 Sekunden und Beerbaum war insgesamt 42,97 Sekunden unterwegs. |
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Rene Tebbel landet das "Triple" - Dritter Deutscher Meistertitel in Folge
Gera - Die Entscheidung fiel vor ausverkauften Tribünen im Stechen: Rene Tebbel aus Emsbüren holte sich zum dritten Mal in Folge den Titel des Deutschen Meisters der Springreiter. Mit Coupe de Coeur, dem zehn Jahre alten Holsteiner Schimmelhengst, war er in 40,85 Sekunden der Schnellste im Stechen und ohne Fehler. "Meine Kollegen sind heute etwas langsamer geritten - ich bedanke mich dafür," witzelte der 38 Jahre alte Profi. Christian Ahlmann (Marl), der mit Lorenzo Silber gewann, versprach prompt im nächsten Jahr schneller zu werden, während Heinrich-Hermann Engemann (Bissendorf) sich nicht nur über die Bronzemedaille freute, sondern auch über seine Wetter- und Standfestigkeit. In der ersten Wertung bekamen er und sein Aboyeur W den dicksten Regenschauer ab und blieben fehlerfrei, nach dem Großen Wernesgrüner Preis wankte der Pferdewirtschaftsmeister auch nicht, als ihm Coupe de Coeur auf den Fuß trat. Die drei Medaillengewinner, sowie Marco Kutscher (Riesenbeck) mit Montender und Otto Becker (Albersloh) mit Obelix teilen sich auch den Sieg im Großen Wernesgrüner Preis. |
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Festivalfieber – Rekordergebnis in Verden Verden – Das Internationale Dressur- und Spring-Festival Verden vom 1. bis 5. August entfaltet magnetische Anziehungskraft: Allein für das CDI, das internationale Grand Prix-Programm, haben sich Teilnehmer aus 16 Nationen angemeldet. Insgesamt 65 Reiterinnen und Reiter wollen vom 1. bis 5. August das Dressurviereck erobern. Für die Organisatoren hat das Folgen, denn der internationale Grand Prix muss laut Reglement geteilt und über zwei Tage ausgetragen werden. Die Gründe dafür sind leicht nachvollziehbar: Bei 65 Auftritten geraten die Dressurrichter in Dauerstress über Stunden hinweg….Jetzt kommen die Zuschauer bereits am Donnerstag, dem 2. August ab 15 Uhr in den Genuss internationaler Dressur. Dann startet die erste Hälfte der Teilnehmer zum Grand Prix. Ab Freitag geht es dann um 13 Uhr mit der zweiten Hälfte der internationalen Prüfung weiter. |
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