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Vierspänner-Weltcup startet bei den GERMAN CLASSICS durch
Hannover – Die GERMAN CLASSICS vom 25. bis 28. Oktober sind Gastgeber der beginnenden FEI Weltcup-Saison. Erneut ist Hannovers Turnier Auftakt-Etappe der wichtigsten Hallenserie des internationalen Vierspännersports und schon jetzt ist klar, dass sich in der Messehalle 2 ein absolutes Spitzenfeld an den Leinen präsentiert. Allen voran der Weltmeister von 2006, Ijsbrand Chardon aus den Niederlanden, der smarte Australier Boyd Exell, der bereits dreimal Zweiter im Weltcup war und endlich mal die Trophäe gewinnen möchte, Ungarns Zoltan Lazár und Josef Dobrovitz und der Schweizer Vize-Meister Daniel Würgler. Turnierchef Paul Schockemöhle freut sich auf ein so hochklassig besetztes Feld für die erste von sechs FEI Weltcup-Stationen und setzte gleich noch „eins drauf“: Die erste von zwei Wildcards, die der Veranstalter vergeben darf, ging an Christoph Sandmann aus Laehden. Der Mann ist Mannschafts-Weltmeister und Niedersachsens Fahrsportikone. So einer darf in der von Paul Schockemöhle Logistics präsentierten FEI Weltcup-Qualifikation nicht fehlen. Nettes Detail am Rande – Sandmann ist Inhaber einer Spedition, wie auch Schockemöhle und das passt ganz perfekt zum Vierspännersport. |
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CCI*** Boekelo: Frank Ostholt Zweiter mit Mr. Medicott
Boekelo/NED (fn-press). Frank Ostholt und sein irischer Wallach Mr. Medicott haben beim internationalen Drei-Sterne-Vielseitigkeitsturnier im niederländischen Boekelo den zweiten Platz belegt. Der Warendorfer rückte im Verlauf der dreiteiligen Prüfung um zehn Plätze nach vorne und beendete die Traditionsprüfung mit seinem Dressurergebnis von nur 44,2 Minuspunkten. Erfolgreich verlief die letzte europäische Drei-Sterne-Prüfung des Jahres auch für den Fehmaraner Kai Rüder (Blieschendorf). Er belegte mit Jeans den vierten Platz (48,7). Der Sieg ging sowohl in der Team- als auch mit Rodney Powell und Zin Zan II (41,40) in der Einzelwertung nach Großbritannien. |
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Springreiterin Jessica Kürten bringt den Medikationsfall Castle Forbes Maike vor das FEI Tribunal
Hünxe/ Lausanne – Die irische Springreiterin Jessica Kürten wird den Medikationsfall der 13 Jahre alten Stute Castle Forbes Maike vor das FEI Tribunal der Internationalen Reiterlichen Vereinigung (FEI) bringen. Diese Entscheidung traf die 37 Jahre alte Reiterin, die im rheinischen Hünxe lebt, in Abstimmung mit ihrem Rechtsanwalt Dr. Ulf Walz (Basel). Mit Fax-Schreiben vom 8. Oktober 2007 teilte die FEI dem Anwalt der Reiterin mit, dass angeblich auch in der B-Probe, die dem Pferd beim CSIO La Baule im Mai 2007 entnommen wurde, die Substanz "Etoricoxib" festgestellt worden sei. Die FEI hat den Fall als Medikation der "Klasse A" eingestuft und nicht - wie irrtümlich in verschiedenen Medien berichtet wurde - als Doping. Sie hat der Reiterin offeriert, den Fall durch eine nachträgliche Disqualifikation und Zahlung eines Bußgeldes in Höhe von 750 Schweizer Franken abzuschließen. Jessica Kürten bestreitet aber nach wie vor vehement, der Stute die Substanz verabreicht zu haben, und lehnt deshalb dieses Angebot der FEI ab. |
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